2025

Das Bauvorhaben wurde lanciert, die Aufbauorganisation (GL und Stab) wurde aktualisiert, die Re-Auszeichnung Kinästhetik ist bestanden, das kantonale Audit durch sanaCERT Suisse wurde durchgeführt und die Eingabe des Pilotprojekts Komplexpflege ist beim DGS eingereicht.

2024

Die Signaletik im gesamten Lindenfeld wird überarbeitet und passend zum Thema „Aargauer Gewässer“ im Haus durchgezogen. Im Haus am Teich wird per Mitte Mai das Angebot «Uf Bsuech» lanciert. Menschen mit einer dementiellen Erkrankung können tageweise ins Lindenfeld kommen und werden liebevoll betreut. So können sich pflegende Angehörige eine Verschnaufpause gönnen. Der halbe Wohnbereich Wyna-Ost (6. OG) wird mit acht Betten zu einem integrierten spezialisierten Palliative Care Wohnbereich umgestaltet. Das Pilotprojekt des DGS beginnt und endet offiziell Ende 2025. Es sollen insgesamt 11 Betten betroffenen Menschen mit einer unheilbaren Diagnose angeboten werden. Das Umfeld soll engmaschig mitbegleitet werden.

2023

Die Geschäftsstelle Alzheimer Aargau bezieht im Lindenfeld ein Büro und bietet ab Februar ihre Dienstleistungen für den gesamten Kanton aus dem Lindenfeld an. Im März findet das Re-Assessement zur Kinästhetik Auszeichnung statt. Der Schlussbericht assistiert uns eine hohe Qualität in der Interaktion mit den Bewohner:innen. Wir erhalten vom Vorstand und den Verbandsgemeinden «grünes Licht» für eine sanfte Renovation des Lindenfelds. Offizielle Eröffnung der Gerontopsychiatrie-Abteilung per Anfang Mai. Per Mitte Jahr geht die neue Webseite live. Wir gehen in die Planungsphase für ein ganz neues Lindenfeld. Der Vorstand erteilt den Auftrag dazu.

2022

Es wird eine Verordnung vom Arzt benötigt und eine Kostengutsprache seitens Ihrer Krankenkasse. Bei Langzeitverordnungen braucht es ebenfalls eine Kostengutsprache Ihrer Krankenkasse.
Als Selbstzahler:in haben Sie ebenfalls die Möglichkeit, von unserem Angebot zu profitieren.

2021

Corona beschäftigte uns während des ganzen Jahres. Wir gehen weiter in unserer Spezialisierung und bauen eine Abteilung für Gerontopsychiatrie auf. Auf dem Dach des „Haus am Teich“ wird eine Solaranlage installiert. Die Strategie wurde vom Vorstand und der Geschäftsleitung überarbeitet, und der Ansatz der Spezialisierung weiter geschärft.

2020

Auszeichnung der FTGS mit dem Bronzezertifikat „Rauchfrei“ und einheitliche Anbringung der neuen Signaletik. Corona liess uns den Atem anhalten. Die Küche geht ab 01.01.2020 offiziell in Betrieb. Zuvor wurde das U1 dafür komplett saniert und mit einem eigens dafür erstellten Verpflegungskonzept neu konzipiert. Das neue Küchenteam, mit Daniel Goetschi als Leiter Küche, arbeitet seit Mitte Dezember zusammen. Im Sommer verstirbt der Direktor des Lindenfelds, Hr. Thomas Holliger, unerwartet an Herzversagen. Die bestehende Geschäftsleitung erhält vom Vorstand das Vertrauen und führt die Geschäfte weiter. Erstmals wird Ende Jahr eine Kommunikations- und Marketingverantwortliche, Fr. Simone Mayer-Jacober, eingestellt.

2019

Im April wird das neue Demenzhaus „Haus am Teich“ feierlich im Beisein der zuständigen Regierungsrätin eröffnet. Ebenfalls wird die Abt. 2 in diesem Rahmen gemäss des neuen Demenzkonzeptes renoviert. Auf dem komplett renovierten 1. Stock befindet sich neu die Therapieabteilung, die Büros des Arztdienstes sowie der Aufnahme- und Sozialberatung.

2017

2017erhielt das Lindenfeld für die Umsetzung und Anwendung der Kinaesthetics-Philosophie die Auszeichnung der European Kinaesthetics Association.

2016

2016 erhielt das Lindenfeld die Anerkennung als Ausbildungsstätte für Assistenzärzte und angehende Hausärzte.

2015

2015 wurde der Startschuss für das Haus am Teich gegeben. Dies ist ein neues Gebäude mit geschütztem Aussenbereich zur innovativen und auf neuesten Erkenntnissen basierenden Pflege und Betreuung von weglaufgefährdeten dementen Menschen.

2014

2014 konnte die Überarbeitung der 30-jährigen Satzungen abgeschlossen werden. Damit ist der Name «Krankenheim» Lindenfeld endgültig Geschichte.

2013

2013 wurde die vertiefte Zusammenarbeit mit dem Alters- und Pflegeheim Steinfeld beschlossen. Ab dem 1.9. sind beide Häuser operativ dem Direktor Lindenfeld unterstellt.

2012

2012 startete das Pilotprojekt zum spezialisierten Leistungsauftrag «Akut- und Übergangspflege».

2011

2011 war von der gesamten Belegschaft im Lindenfeld «Haltung» gefordert. Die Einführung der Leitsätze «Unsere Haltung» war quasi die Geburtsstunde unseres Slogans: «Leben im Lindenfeld, dafür engagieren wir uns».

2010

2010 wurde die neue Pflegeheimkonzeption, gemäss welcher auch in der Langzeitpflege zwischen Grundversorgung und spezialisiertem Leistungsangebot unterschieden wird, in Kraft gesetzt.

2009

2009 im März wurde das Gesuch für die neu erforderliche Betriebsbewilligung beim Departement Gesundheit und Soziales fristgerecht eingereicht.

2008

2008 war das erste Betriebsjahr vom Lindenfeld ohne Restdefizitgarantie, was bedeutet, dass allfällige Verluste in der Jahresrechnung über den Betrieb ausgeglichen werden müssen.

2007

2007 war die Sanierung des Krankenheims – mit der Einführung des neuen Pflegegesetzes verschwand dieser Name – abgeschlossen und das erneuerte Pflegezentrum konnte bezogen werden.

2006

2006 stand ganz klar im Zeichen der Gesamtsanierung mit diversen provisorischen Lösungen für rund ein Jahr.

2005

2005 ist die Umstellung auf das Heimarztsystem erfolgt, das wesentliche Veränderungen im Pflegealltag mit sich brachte.

2004

2004 im August traten die ersten «FaGe»-Lehrlinge ihren Ausbildungsplatz im Lindenfeld an und im Oktober wurde die zweite Station für mobile demente Personen eröffnet.

2003

2003 durften beim Jahrestreffen des Freiwilligen Dienstes sechs Frauen geehrt werden, die seit den Anfängen, also seit 25 Jahren, im Lindenfeld ehrenamtlich engagiert waren.

2002

2002 endlich hiess es, «nie mehr von Hand planen!»: Dank einem neuen software-gestützten Personaleinsatzplanungs-Systems (PEP) konnte der Planungszeitaufwand nahezu halbiert werden.

2001

2001 ab März war das Lindenfeld unter der URL https://lindenfeld.ch erstmals im Internet präsent.

2000

2000 war geprägt durch Arbeiten am Projekt «Gesamtsanierung» mit der Erkenntnis, sich künftig auf 160 Plätze zu beschränken, dafür mit Anbauten eine echte Verbesserung der Wohnqualität zu erreichen.

1999

1999 ging dank neuer EDV-Hardware und minutiöser Vorbereitung der gefürchtete Millenniumswechsel problemlos über die Bühne.

1998

1998 konnte die Station für mobile demente Bewohnerinnen und Bewohner eröffnet werden, per Jahresende war sie bereits voll belegt.

1997

1997 wurde festgehalten, dass sich die Pflege Lindenfeld derjenigen im Akutspital sehr annähert, d.h. wirklich sehr aufwendige Pflegefälle die Regel geworden waren. Zudem wurde das RAI-System eingeführt.

1996

1996 gab erneut die Auslastung von nur 93.5 % zu reden, welche durch den Ausbau von Pflegeabteilungen in der Region begründet war.

1995

1995 wurde das Verschwinden der Warteliste konstatiert, eine Folge von rund 400 neu entstandenen Pflegebetten in den Altersheimen der Verbandsgemeinden.

1994

1994 konnte eine neue, moderne Telefonanlage in Betrieb genommen werden, mit welcher jede Bewohnerin und jeder Bewohner direkt angewählt werden konnte.

1993

1993 konnte auf den 1. Mai das neue EDV-System «Multimed» in Betrieb genommen werden, vorerst die Module Finanzbuchhaltung und Patientenabrechnung.

1992

1992 wurde die pharmazeutische Betreuung des Krankenheims durch die Apotheke des KSA vertraglich neu geregelt.

1991

1991 konnte die Warteliste zwar nicht reduziert, aber die Wartezeit durch diverse Massnahmen wie eine Ferien-, eine Übergangs- und eine Notfallstation verkürzt werden.

1990

1990 verzeichnete man praktisch Vollbelegung über das ganze Jahr und es gab eine Warteliste mit weit über 200 Namen.

1989

1989 durfte am Jahresende Vollbelegung konstatiert werden.

1988

1988 konnte der teilweise Umbau der Stationen abgeschlossen und die neue Beleuchtung in der Cafeteria in Betrieb genommen werden.

1987

1987 erfüllte das Lindenfeld seine Aufgabe als Krankenheim seit 10 Jahren und konnte auf eine wechselvolle Zeit zurückblicken.

1986

1986 waren am Jahresende rund 40 Betten leer, weil trotz aller Bemühungen nicht genügend Pflegepersonal rekrutiert werden konnte, um alle Bettenplätze belegen zu können.

1985

1985 mussten eine eigene EDV-Anlage beschafft und die Verwaltungsarbeiten, die bisher die Administration der Klinik Barmelweid als Dienstleister ausführte, in die eigene Administration eingegliedert werden.

1983

1983 kam man dank der Tatsache, dass der bewilligte Stellenplan stets besetzt war, dem Ziel, das Krankenheim voll in Betrieb zu nehmen, einen wesentlichen Schritt näher.

1982

1982 gelang es, die Personalaustritte bedeutend zu reduzieren und anderseits konnte der von den kantonalen Behörden bewilligte Stellenplan dank Rekrutierungserfolgen erstmals besetzt werden.

1981

1981 war es trotz intensiver Werbung leider auch im vierten Betriebsjahr unmöglich, genügend, und vor allem genügend qualifiziertes Pflegepersonal zu finden.

1980

1980 wechselte die ganze Leitungscrew, dem Verwaltungsleiter folgte eine Verwaltungsleiterin, der Oberschwester ein Oberpfleger und der Oberschwester-Stellvertreterin ein Oberpfleger-Stellvertreter.

1979

1979 gab die Lage auf dem Stellenmarkt in erster Linie und – ungleich weniger – die Nachfrage auf der Bewohnenden Seite in zweiter Linie zu reden, führte dies doch zu einer tiefen Bettenbelegung von lediglich 76 %.

1978

1978 traten im Januar die ersten Heimbewohnenden ein, wobei die Belegung des Krankenheimes wegen fehlenden Fachkräften nur zögerlich hochgefahren werden konnte.

1977

1977 wurde am 9. Dezember das Regionale Krankenheim Lindenfeld im Beisein vom damaligen Regierungsrat Dr. Hans Jörg Huber eröffnet.